Staatsminister Axel Wintermeyer beim 8. bundesweiten Vorlesetag in Wetzlar: "Durch Vorlesen können kleine Zuhörer schnell zu großen Leseratten werden
- Pressemitteilung der Firma Hessische Landesregierung, 18.11.2011
Pressemitteilung vom: 18.11.2011 von der Firma Hessische Landesregierung aus Wiesbaden
Kurzfassung: Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, hat heute den Kindern der Evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen aus Aßlar im Zentrum für Literatur Wetzlar aus dem Buch "Lieselotte bleibt wach" von Alexander ...
[Hessische Landesregierung - 18.11.2011] Staatsminister Axel Wintermeyer beim 8. bundesweiten Vorlesetag in Wetzlar: "Durch Vorlesen können kleine Zuhörer schnell zu großen Leseratten werden"
Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, hat heute den Kindern der Evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen aus Aßlar im Zentrum für Literatur Wetzlar aus dem Buch "Lieselotte bleibt wach" von
Alexander Steffensmeier vorgelesen. Dabei erlebten die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer, welche Abenteuer die Kuh Lieselotte aufgrund akuter Schlaflosigkeit bei ihrer nächtlichen Wanderung über den Bauernhof erlebt. "Lesen ist ein Handwerk, das in allen Lebensbereichen benötigt wird und bereichernd ist. Gleichzeitig ist es eine wichtige Voraussetzung, um in der Schule mitzukommen und im späteren Beruf vorankommen zu können", sagte der Minister. Anlass seines Besuchs in Wetzlar war der 8. Vorlesetag der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn.
Für die frühkindliche Entwicklung sei Vorlesen von entscheidender Bedeutung, so Wintermeyer, da Lesen die sprachliche Entwicklung fördere, das Vorstellungsvermögen anrege und den Umgang mit komplexen Sachverhalten schule. Laut einer aktuellen Studie der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn profitieren Kinder, denen vorgelesen wird, langfristig in den Bereichen der Sozialkompetenz und in Hinblick auf den Schulerfolg. Zudem werden kreative und sportliche Fähigkeiten positiv beeinflusst.
Motto "Vorlesen braucht Vorbilder"
Der bundesweite Vorlesetag steht unter dem Motto "Vorlesen braucht Vorbilder". Die Hessische Landesregierung beteiligt sich in diesem Jahr zum sechsten Mal an der Aktion. Mit ihrer Teilnahme wollen die Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre dazu beitragen, die Bedeutung des Vorlesens in der Öffentlichkeit hervorzuheben. Laut einer 2007 publizierten Studie der Deutschen Bahn lesen 42 Prozent aller Eltern in Deutschland ihrem Nachwuchs im Vorlesealter nur selten oder gar nicht vor. "Lesen und Vorlesen fördern die Kreativität und die Fantasie von Kindern. So lernen sie frühzeitig, sich für Bücher zu interessieren und aus kleinen Zuhörern können schnell große Leseratten werden", sagte Wintermeyer.
Sprach- und Leseförderung sind zentrale Bestandteile im Bildungsauftrag der Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen in Hessen. Daher stehen sie auch im Zentrum des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans (BEP) für Kinder von null bis zehn Jahren, der die vorschulische und schulische Bildung miteinander verzahnt. Im Mittelpunkt steht eine optimale kind- und altersgerechte Förderung, sowohl im Elternhaus als auch in Bildungseinrichtungen. Der BEP reiht sich in einen vielfältigen Maßnahmenkatalog der Hessischen Landesregierung ein, der von der Zielsetzung geprägt ist, Hessen als Bildungsland zu stärken.
Pressestelle: Staatskanzlei
Pressesprecher: Staatssekretär Michael Bußer, Sprecher der Landesregierung
Telefon: (0611) 32 39 18, Fax: (0611) 32 38 00
E-Mail: presse@stk.hessen.de
Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, hat heute den Kindern der Evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen aus Aßlar im Zentrum für Literatur Wetzlar aus dem Buch "Lieselotte bleibt wach" von
Alexander Steffensmeier vorgelesen. Dabei erlebten die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer, welche Abenteuer die Kuh Lieselotte aufgrund akuter Schlaflosigkeit bei ihrer nächtlichen Wanderung über den Bauernhof erlebt. "Lesen ist ein Handwerk, das in allen Lebensbereichen benötigt wird und bereichernd ist. Gleichzeitig ist es eine wichtige Voraussetzung, um in der Schule mitzukommen und im späteren Beruf vorankommen zu können", sagte der Minister. Anlass seines Besuchs in Wetzlar war der 8. Vorlesetag der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn.
Für die frühkindliche Entwicklung sei Vorlesen von entscheidender Bedeutung, so Wintermeyer, da Lesen die sprachliche Entwicklung fördere, das Vorstellungsvermögen anrege und den Umgang mit komplexen Sachverhalten schule. Laut einer aktuellen Studie der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn profitieren Kinder, denen vorgelesen wird, langfristig in den Bereichen der Sozialkompetenz und in Hinblick auf den Schulerfolg. Zudem werden kreative und sportliche Fähigkeiten positiv beeinflusst.
Motto "Vorlesen braucht Vorbilder"
Der bundesweite Vorlesetag steht unter dem Motto "Vorlesen braucht Vorbilder". Die Hessische Landesregierung beteiligt sich in diesem Jahr zum sechsten Mal an der Aktion. Mit ihrer Teilnahme wollen die Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre dazu beitragen, die Bedeutung des Vorlesens in der Öffentlichkeit hervorzuheben. Laut einer 2007 publizierten Studie der Deutschen Bahn lesen 42 Prozent aller Eltern in Deutschland ihrem Nachwuchs im Vorlesealter nur selten oder gar nicht vor. "Lesen und Vorlesen fördern die Kreativität und die Fantasie von Kindern. So lernen sie frühzeitig, sich für Bücher zu interessieren und aus kleinen Zuhörern können schnell große Leseratten werden", sagte Wintermeyer.
Sprach- und Leseförderung sind zentrale Bestandteile im Bildungsauftrag der Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen in Hessen. Daher stehen sie auch im Zentrum des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans (BEP) für Kinder von null bis zehn Jahren, der die vorschulische und schulische Bildung miteinander verzahnt. Im Mittelpunkt steht eine optimale kind- und altersgerechte Förderung, sowohl im Elternhaus als auch in Bildungseinrichtungen. Der BEP reiht sich in einen vielfältigen Maßnahmenkatalog der Hessischen Landesregierung ein, der von der Zielsetzung geprägt ist, Hessen als Bildungsland zu stärken.
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Über Hessische Landesregierung:
Mitglieder der Hessischen Landesregierung:
Volker Bouffier, Ministerpräsident
Michael Bußer, Sprecher der Landesregierung
Michael Boddenberg, Minister für Bundesangelegenheiten
Eva Kühne-Hörmann, Ministerin für Wissenschaft und Kunst
Boris Rhein, Minister des Innern und für Sport
Dieter Posch, Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Thomas Schäfer, Finanzminister
Lucia Puttrich, Ministerin für Umwelt, Energie, ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Stefan Grüttner, Sozialminister
Dorothea Henzler, Kultusministerin
Jörg-Uwe Hahn, Minister für Jusitz, Integration und Europa
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