22.03.2013 13:59 Uhr in Medien & Presse von manager magazin Verlagsgesellschaft
Praktiker lässt Finanzchef gehen
Kurzfassung: Praktiker lässt Finanzchef gehenMarkus Schürholz verlässt angeschlagene BaumarktketteDie angeschlagene Baumarktkette Praktiker verliert ihren Finanzvorstand. Markus Schürholz wird das Unternehmen ...
[manager magazin Verlagsgesellschaft - 22.03.2013] Praktiker lässt Finanzchef gehen
Markus Schürholz verlässt angeschlagene Baumarktkette
Die angeschlagene Baumarktkette Praktiker verliert ihren Finanzvorstand. Markus Schürholz wird das Unternehmen nach Informationen von manager magazin online verlassen. Grund sind anhaltende Differenzen mit Aufsichtsratschef Erhard Grossnigg, wie das Online-Wirtschaftsmagazin unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet. Die beiden seien wiederholt aneinandergeraten.
Schürholz werde aber nicht unmittelbar gehen, sondern wohl zumindest noch bis zur Hauptversammlung am 29. Mai im Amt bleiben. Praktiker selbst wollte sich zu der Personalie nicht äußern.
Schürholz hatte erst gestern den Jahresabschluss für 2012 vorgelegt. Sein Fazit: Die Ergebnisse könnten zwar nicht zufriedenstellen, aber "2012 war das Jahr der Existenzsicherung. Und in diesem Sinne war es sehr erfolgreich." Praktiker hat im vergangenen Jahr vor Zinsen und Steuern 129 Millionen Euro Verlust geschrieben.
Schürholz ist seit September 2010 im Amt. Er gilt als eine der zentralen Figuren im Kampf gegen die Insolvenz. Praktiker hatte im vergangenen Jahr wiederholt auf der Kippe gestanden, sich aber letztlich durch eine breite Refinanzierung inklusive einer Kapitalerhöhung gerettet.
Für Rückfragen: Telefon: 040 38080-251
manager magazin
Kommunikation
Stefanie Jockers
Telefon: 040 3007-3036
E-Mail: stefanie_jockers@manager-magazin.de
Markus Schürholz verlässt angeschlagene Baumarktkette
Die angeschlagene Baumarktkette Praktiker verliert ihren Finanzvorstand. Markus Schürholz wird das Unternehmen nach Informationen von manager magazin online verlassen. Grund sind anhaltende Differenzen mit Aufsichtsratschef Erhard Grossnigg, wie das Online-Wirtschaftsmagazin unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet. Die beiden seien wiederholt aneinandergeraten.
Schürholz werde aber nicht unmittelbar gehen, sondern wohl zumindest noch bis zur Hauptversammlung am 29. Mai im Amt bleiben. Praktiker selbst wollte sich zu der Personalie nicht äußern.
Schürholz hatte erst gestern den Jahresabschluss für 2012 vorgelegt. Sein Fazit: Die Ergebnisse könnten zwar nicht zufriedenstellen, aber "2012 war das Jahr der Existenzsicherung. Und in diesem Sinne war es sehr erfolgreich." Praktiker hat im vergangenen Jahr vor Zinsen und Steuern 129 Millionen Euro Verlust geschrieben.
Schürholz ist seit September 2010 im Amt. Er gilt als eine der zentralen Figuren im Kampf gegen die Insolvenz. Praktiker hatte im vergangenen Jahr wiederholt auf der Kippe gestanden, sich aber letztlich durch eine breite Refinanzierung inklusive einer Kapitalerhöhung gerettet.
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