10.04.2013 14:39 Uhr in Medien & Presse von ZDF
ZDF plant Dokumentation über Polen unter deutscher Besatzung
Kurzfassung: ZDF plant Dokumentation über Polen unter deutscher BesatzungDer aus Polen stammende Autor Andrzej Klamt und sein Kollege Alexander Berkel produzieren für das ZDF eine 30-minütige Dokumentation übe ...
[ZDF - 10.04.2013] ZDF plant Dokumentation über Polen unter deutscher Besatzung
Der aus Polen stammende Autor Andrzej Klamt und sein Kollege Alexander Berkel produzieren für das ZDF eine 30-minütige Dokumentation über Polen unter deutscher Besatzung. In dem Film wird auch die Rolle der im Untergrund operierenden "Heimatarmee" (Armia Krajowa - AK) beleuchtet, die sich im Auftrag der polnischen Exilregierung formiert hatte, um Widerstand gegen die Fremdherrschaft zu leisten. Das Dilemma dieses ungleichen Kampfes wird auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse und Schilderungen von Zeitzeugen dargestellt. Der Film spart die derzeit in Polen diskutierte Frage nicht aus, ob und in welchem Ausmaß auch im polnischen Widerstand antisemitische Einstellungen existierten. Zugleich wird gezeigt, dass es in keinem Land so viele Menschen gab, die Verfolgte oft unter Lebensgefahr retteten. Das ZDF greift damit die Diskussion auf, die sich nach der Ausstrahlung des ZDF-Mehrteilers "Unsere Mütter, unsere Väter" entzündet hatte.
Das ZDF hat das Thema bereits unmittelbar nach Beginn der Debatte in polnischen Medien in seinen aktuellen Sendungen behandelt, unter anderem auch in einem Studiogespräch mit dem polnischen Botschafter Jerzy Marganski im "Morgenmagazin". Der Sendetermin der "ZDF-History"-Dokumentation über den polnischen Widerstand ist für Juni dieses Jahres vorgesehen.
Internet: pressetreff.zdf.de
e-mail: presse@zdf.de
Fon: +49 6131 / 70-12120/1
Der aus Polen stammende Autor Andrzej Klamt und sein Kollege Alexander Berkel produzieren für das ZDF eine 30-minütige Dokumentation über Polen unter deutscher Besatzung. In dem Film wird auch die Rolle der im Untergrund operierenden "Heimatarmee" (Armia Krajowa - AK) beleuchtet, die sich im Auftrag der polnischen Exilregierung formiert hatte, um Widerstand gegen die Fremdherrschaft zu leisten. Das Dilemma dieses ungleichen Kampfes wird auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse und Schilderungen von Zeitzeugen dargestellt. Der Film spart die derzeit in Polen diskutierte Frage nicht aus, ob und in welchem Ausmaß auch im polnischen Widerstand antisemitische Einstellungen existierten. Zugleich wird gezeigt, dass es in keinem Land so viele Menschen gab, die Verfolgte oft unter Lebensgefahr retteten. Das ZDF greift damit die Diskussion auf, die sich nach der Ausstrahlung des ZDF-Mehrteilers "Unsere Mütter, unsere Väter" entzündet hatte.
Das ZDF hat das Thema bereits unmittelbar nach Beginn der Debatte in polnischen Medien in seinen aktuellen Sendungen behandelt, unter anderem auch in einem Studiogespräch mit dem polnischen Botschafter Jerzy Marganski im "Morgenmagazin". Der Sendetermin der "ZDF-History"-Dokumentation über den polnischen Widerstand ist für Juni dieses Jahres vorgesehen.
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