[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) - 01.09.2014] Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis: Bewerbungsschluss 23. September 2014!
Der Wettbewerb zum Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014
http://www.bmwi.de/DE/Service/wettbewerbe,did=559252.html geht in die Schlussrunde: Bis zum 23. September 2014 können sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit besonders innovativen Lösungen für rohstoff- und materialeffiziente Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen bewerben.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Ein wirksames Mittel, um Deutschlands Importabhängigkeiten bei mineralischen Rohstoffen
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Industrie/rohstoffe-und-ressourcen.html zu begegnen, ist der intelligente Einsatz von Rohstoffen - und zwar in der gesamten Wertschöpfungskette, von der Rohstoffgewinnung und -verarbeitung über das Produktdesign und die Produktionsprozesse bis zum Recycling. Zudem wird die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft
http://www.bmwi.de/DE/Themen/wirtschaft.html gestärkt und die Umwelt geschont. Mehr als 40 Prozent der Gesamtkosten des verarbeitenden Gewerbes entfallen auf Materialkosten. In rohstoffintensiven Branchen liegt dieser Anteil noch weit darüber. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen bieten Rohstoff- und Materialeffizienz damit bedeutende Einsparpotenziale".
Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 2011 herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierter Forschungsergebnisse aus. Die fünf Gewinner - vier Unternehmen und eine Forschungseinrichtung - erhalten je 10.000 Euro als Geldprämie. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Fachkonferenz "Rohstoffe effizient nutzen - erfolgreich am Markt" am 4. Dezember 2014 statt.
Näheres zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.
http://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DERA/DE/Rohstoffeffizienzpreis/2014/rep2014_node.htmlBundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)
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Nach der Bundestagswahl im September 2005 wurden die Arbeitsbereiche des bisherigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit in zwei neue Ministerien eingegliedert. Das neue Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wird von Michael Glos geleitet.Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.Zum Geschäftsbereich des BMWi gehören 7 Behörden:BundeskartellamtBundesamt für Wirtschaft und AusfuhrkontrolleBundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und EisenbahnenBundesagentur für Außenwirtschaft Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Physikalisch-Technische Bundesanstalt Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
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