[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) - 10.10.2014] Gabriel eröffnet hochrangiges deutsch-chinesisches Wirtschaftsforum
Wirtschaftsverträge in Milliardenhöhe unterzeichnet
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute gemeinsam mit dem chinesischen Minister für Entwicklung und Reform, Xu Shaoxi, das deutsch-chinesische Forum für wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit in Berlin eröffnet. In dem Forum, das parallel zu den dritten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen stattfindet, diskutieren mehr als 500 Unternehmer aus beiden Ländern über Möglichkeiten, die bilaterale Unternehmenszusammenarbeit weiter zu intensivieren. Schwerpunkt der Tagung sind dabei Fragen der Innovationszusammenarbeit, das Forum greift damit das Generalthema der Regierungskonsultationen einer deutsch-chinesischen Innovationspartnerschaft auf.
Bundesminister Gabriel: "China entwickelt sich längst weiter von der 'Werkbank der Welt' hin zu einer innovativen und kreativen Volkswirtschaft. Deshalb werden chinesische Unternehmen für die deutsche Wirtschaft auch als Innovationspartner zunehmend interessant. Wie ausgeprägt die Zusammenarbeit heute schon ist, zeigt sich auch daran, dass im Rahmen des Forums 30 Wirtschaftsvereinbarungen mit einem Volumen von über 2 Mrd. Euro unterzeichnet werden. Wir wollen die Kooperation. Aber klar muss auch sein, dass es eine Innovationszusammenarbeit nur da geben kann, wo sie Vorteile für beide Seiten bringt."
Nach der Eröffnung des Forums durch die Minister werden die Unternehmer in Arbeitsgruppen und Diskussionspanels über die konkrete Zusammenarbeit beraten. Am Nachmittag werden neben Bundesminister Gabriel auch Ministerpräsident Li Keqiang und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu den Teilnehmern des Forums sprechen.
Bundesminister Gabriel trifft anlässlich der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen neben Minister Xu Shaoxi auch den Minister für Handel, Gao Hucheng, und den Minister für Industrie und Innovationstechnologie, Miao Wei, zu bilateralen Gesprächen. Dort wird der Minister neben der Wirtschafts- und Konjunkturlage und weiteren wirtschaftspolitischen Themen auch konkrete Anliegen der deutschen Wirtschaft in China ansprechen.
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