[Werner Asche Heilpraktiker - 05.01.2012] Als kompetenter
Heilpraktiker in Hamburg bietet Werner Asche seinen Patienten Hilfe z.B. bei Allergien, Heuschnupfen, Hauterkrankungen, Herpes, Warzen, Schilddrüsenerkrankungen, Reizdarm, Infektionen, Neurodermitis, Arthrose, Multiple Sklerose, Rheuma, Asthma, Krebs, Bluthochdruck, Migräne, emotionalen Störungen wie auch beim Burnout-Syndrom.
Der Heilpraktiker aus Hamburg nutzt dabei unter anderem die Erkenntnisse der BioKybernetik mit Hilfe des CyberTrone˜™. Unter der BioKybernetik versteht man eine Bioresonanz, die um externe Schwingungen erweitert wurde. Den Ausführungen von Bruce H. Lipton zufolge schwingen sowohl Menschen als auch Tiere im Rhythmus mit den sie umgebenden Energien. Von diesen Schwingungen sind sämtliche Zellen betroffen. Jede einzelne Zelle, aber auch jedes Organ verfügt demzufolge über seine eigenen, typischen Schwingungen.
Harmonieren die Kräfte und Einflüsse aus der Umgebung nicht mit den Energien des Körpers, führen diese Störungen sehr häufig zu Erkrankungen. Auch Stressbelastungen haben gravierende Auswirkungen auf das Immunsystem. Um dem entgegenzuwirken und um darüber hinaus den Alterungsprozess günstig zu beeinflussen, wendet der Heilpraktiker in Hamburg die Prinzipien der BioKybernetik an und nutzt dafür das CyperTrone˜™. Der Organismus erhält Energieimpulse, die seine Selbstheilungskräfte aktivieren. Das Ziel ist, Ungleichgewichte im Körper zu regulieren und Störungen im Immunsystem zu beseitigen.
Werner Asche, der Heilpraktiker in Hamburg, führt die Messungen schnell und exakt aus und kann so in kurzer Zeit eine Diagnose stellen. Darauf folgt die Therapie, die immer individuell abgestimmt ist.
Weitere Therapieschwerpunkte von Werner Asche sind: Balancierte Ohrakupunktur nach Seeber®, MediTaping® Vitalstofftherapie, Geistiges Heilen, Reconnection®. Darüber hinaus bietet Werner Asche auch Seminare und Vorträge zur Gesundheitsvorsorge und Stressbewältigung an.
Werner Asche Heilpraktiker
Schon früh haben mich die Zusammenhänge des Lebens interessiert. So kam es, dass ich mich für eine Ausbildung zum Diplom-Biologen entschloss. Danach folgten zwanzig Jahre in der Pharmaindustrie, wo ich Erfahrungen in verschiedenen Indikationen sammeln konnte.