[Deutscher Bundestag - 08.03.2013] 10. Benefiz Hallenfußballturnier des Deutschen Bundestages
Dienstag, 12. März 2013, 17 Uhr
Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Sporthalle
Zum zehnjährigen Jubiläums-Fußballturnier tritt der "FC Bundestag" mit zwei Mannschaften gegen zehn Teams namhafter Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft an. Der Erlös der Veranstaltung ist für humanitäre Hilfsprojekte bestimmt, und kommt unter anderem dem Verein ARCHEMED - Ärzte für Kinder in Not e.V. zugute. Dessen Ziel ist die humanitäre medizinische Hilfe für Kinder in Eritrea.
Der Direktor beim Deutschen Bundestag, Staatssekretär Dr. Horst Risse, und der Kapitän des "FC Bundestag", Klaus Riegert, MdB, werden das Turnier eröffnen.
Für Fragen steht Ihnen Stefan Schutz, Pressereferent der Sportgemeinschaft Deutscher Bundestag e.V., unter folgender Telefonnummer zur Verfügung: 030 - 22 73 10 80
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Kein Bundestag ist wie der andere. Jedes Mal haben die Wähler neu entschieden, wer stellvertretend für alle die Regeln entwickeln soll, die dann für alle gelten werden. Jedes Mal haben die Wähler neu bestimmt, wie stark der Einfluss der einzelnen Parteien in der Volksvertretung sein soll, wer somit die Regierung bilden kann und wer in die Opposition muss. Und deshalb beginnt auch jeder Bundestag ganz von vorn. Denn die neu gewählten Abgeordneten können nicht von ihren Vorgängern vorbestimmt werden, deren Legitimität, für das Volk zu entscheiden, mit dem Zusammentreten des neuen Bundestages erlischt.Der PräsidentDer Präsident leitet nicht nur die Bundestagssitzungen (in der er sich mit seinen Stellvertretern abwechselt), er vertritt den Bundestag auch nach außen. Protokollarisch ist er als Repräsentant der Legislative nach dem Bundespräsidenten der zweite Mann im Staat. Er ist nicht nur Adressat aller Eingaben und Entwürfe von Bundesregierung, Bundesrat oder Mitgliedern des Bundestages, er setzt sich auch für die Würde des Bundestages und die Rechte seiner Mitglieder ein. Er ist der oberste Dienstherr der Bundestagsmitarbeiter und übt sowohl das Hausrecht als auch die Polizeigewalt in den Gebäuden des Parlamentes aus.