[Deutscher Bundestag - 02.09.2013] Videowettbewerb "Du bist die Wahl!": Abstimmungsphase für den kreativsten Wahlaufrufspot bis zum 8. September verlängert
Der Deutsche Bundestag hat die Abstimmungsphase beim Videowettbewerb "Du bist die Wahl!" bis zum 8. September 2013 verlängert. Noch bis kommenden Sonntag stehen alle Clips, die sich um den Titel des kreativsten Wahlaufrufspot Deutschlands bewerben, auf dem YouTube-Kanal des Wettbewerbs (
www.youtube.com/user/DubistdieWahl2013) zur Abstimmung bereit.
Aufgabe war es, in einem 30-Sekunden-Video andere möglichst originell zur Stimmabgabe zu motivieren. Neben Einzelpersonen haben auch ganze Familien und Jugendgruppen Clips eingereicht, ein Stop-Motion-Film ruft ganz ohne Text zum Wählen auf und Bodybuilder werben kraftvoll für die Stimmabgabe.
Einsendeschluss des Wettbewerbs war der 1. September. Nach dem Ende der Abstimmungsphase wählt eine Jury unter den 20 beliebtesten Videos zehn Gewinner aus. Diese werden am 18. September bekannt gegeben. Die Plätze 1 bis 10 erhalten jeweils eine Reise nach Berlin für zwei Personen und die Top 3 darüber hinaus ein Training mit dem Boxer Firat Arslan, ein Backstage-Treffen mit der Sängerin Linda Hesse oder eine Spiegelreflexkamera.
Doch nicht nur die Teilnehmer des Videowettbewerbs machen sich für demokratisches Engagement stark. Auch zahlreiche Prominente wie Firat Arslan (Profiboxer), Eva Brenner (RTL2-Moderatorin), Kirsten Bruhn (Schwimmerin und Paralympics-Gewinnerin), Linda Hesse (Sängerin), Britta Hofmann (Sky-Moderatorin), Peter Kloeppel (RTL-Chefredakteur) und Raúl Richter (Schauspieler) setzen sich in Anzeigen, TV- sowie Kinospots und auf Plakatwänden deutschlandweit für die Stimmabgabe am 22. September 2013 ein.
Weitere Informationen
Website:
www.DubistdieWahl.de YouTube-Kanal:
www.youtube.com/user/DubistdieWahl2013 Informationen rund um die Bundestagswahl:
www.mitmischen.de
Deutscher Bundestag

Kein Bundestag ist wie der andere. Jedes Mal haben die Wähler neu entschieden, wer stellvertretend für alle die Regeln entwickeln soll, die dann für alle gelten werden. Jedes Mal haben die Wähler neu bestimmt, wie stark der Einfluss der einzelnen Parteien in der Volksvertretung sein soll, wer somit die Regierung bilden kann und wer in die Opposition muss. Und deshalb beginnt auch jeder Bundestag ganz von vorn. Denn die neu gewählten Abgeordneten können nicht von ihren Vorgängern vorbestimmt werden, deren Legitimität, für das Volk zu entscheiden, mit dem Zusammentreten des neuen Bundestages erlischt.Der PräsidentDer Präsident leitet nicht nur die Bundestagssitzungen (in der er sich mit seinen Stellvertretern abwechselt), er vertritt den Bundestag auch nach außen. Protokollarisch ist er als Repräsentant der Legislative nach dem Bundespräsidenten der zweite Mann im Staat. Er ist nicht nur Adressat aller Eingaben und Entwürfe von Bundesregierung, Bundesrat oder Mitgliedern des Bundestages, er setzt sich auch für die Würde des Bundestages und die Rechte seiner Mitglieder ein. Er ist der oberste Dienstherr der Bundestagsmitarbeiter und übt sowohl das Hausrecht als auch die Polizeigewalt in den Gebäuden des Parlamentes aus.