[DIE LINKE - 19.02.2014] Soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie gehören zusammen
Zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping:
Mit dem 2007 proklamierten und seit 2009 begangenen Welttag der sozialen Gerechtigkeit sagen die Vereinten Nationen, dass soziale Gerechtigkeit als Voraussetzung für Frieden und Sicherheit unerlässlich ist. Kurz:
Ohne soziale Gerechtigkeit keine Freiheit.
Soziale Gerechtigkeit sorgt erstens dafür, dass soziale Mindeststanddards eingehalten werden und der gesellschaftliche Reichtum gerecht verteilt wird - somit jeder Mensch unabhängig leben kann.
Zweitens ermöglicht sie jedem Menschen aufrechten Ganges an der demokratischen Gestaltung der Gesellschaft teilzunehmen.
Soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie gehören zusammen.
Mindestlohn, Mindesteinkommen und Mindestrente, freier Zugang zu öffentlichen Infrastrukturen und Dienstleistungen für alle sowie eine Bürgerversicherung sind Mindeststandards einer Gesellschaft, die sozial gerecht ist.
Dafür streiten wir - in Deutschland, Europa und für alle Menschen weltweit.
DIE LINKE
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Die Partei DIE LINKE vereinigt seit Mitte 2007 unterschiedliche politische Kräfte aus Ost- und Westdeutschland, Menschen mit DDR-Biografien und Menschen mit BRD-Biografien. Sie weiß, dass sie die seltene historische Gelegenheit hat, aus unterschiedlichen Erfahrungen, gewonnen in Ost und West und im vereinigten Deutschland, etwas neues, eine gesamtdeutsche Linke aufzubauen.